Kammer der Tieraerztekammer

Studie zur psychischen Belastung der Tierärzteschaft im Arbeitsalltag und im Notfalldienst

TIERÄRZTEKAMMER SACHSEN-ANHALT: AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME

Der Bereich Arbeitsmedizin der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Leiterin: Frau Prof. Dr. I. Böckelmann) führt in Kooperation mit der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt (Präsident: Dr. Klaus Kutschmann) als Assoziationspartner spezielle medizinisch-psychologische Befragungen bei Tierärzten*innen in Deutschland durch. Im Rahmen dieser Studie sollen die Arbeitssituation, die Belastungen und die Beanspruchungen untersucht werden. Ziel der Untersuchungen ist es, den Zusammenhang von Arbeitsbelastung und Gesundheitsstatus zu analysieren. Dafür sind Ihre Angaben zu Ihrer Arbeitssituation und zu Gesundheitsgefährdungen erforderlich, die mithilfe der folgenden Fragebögen zu beantworten sind. Die Teilnahme an diesen Untersuchungen ist freiwillig.

Manche Fragen treffen möglicherweise nicht exakt auf Ihre Situation zu, da nicht alle Besonderheiten in einem Fragebogen erfasst werden können. Bitte versuchen Sie trotzdem, alle Fragen zu beantworten. Kreuzen Sie bitte immer diejenige Antwort an, die im Zweifelsfall noch am ehesten auf Sie zutrifft.

Für Tierärzte*innen aus Magdeburg und Umgebung (Umkreis von 50 km) kann auch eine Analyse der Herzratenvariabilität erfolgen. Damit können wir die Stressreaktionen beispielsweise aus den Notdiensten objektivieren. Dafür bieten wir Ihnen 2 mal 24h-EKG-Untersuchungen an (jeweils eine Aufnahme im Notdienst und eine Aufnahme außerhalb Ihrer Dienstzeiten). Sollten Sie Interesse oder Fragen dazu haben, schreiben Sie bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Bereich Arbeitsmedizin der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg setzt sich dann zeitnah mit Ihnen in Verbindung.

 

 

Diskussion zur geplanten Antibiotikagesetzgebung

Ab dem 28.01.2022 ist die VO (EU) 2019/6 über Tierarzneimittel in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union anzuwenden. An diesem Tag wird auch das auf nationaler Ebene von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Tierarzneimittelgesetz in Kraft treten. Dieses wird zukünftig die nationalen Regelungen zu Tierarzneimitteln bündeln.
 
Die EU ist derzeit damit beschäftigt, gemäß Art. 37 dieser Tierarzneimittelverordnung, mit Hilfe eines delegierten Rechtsaktes und eines Durchführungsrechtsaktes antimikrobielle Wirkstoffe mit Humanvorbehalt festlegen. Zu diesem Zweck sollen zunächst die Kriterien für deren Bestimmung festgelegt werden, dann die Wirkstoffe selbst anhand dieser zuvor festgelegten Kriterien jeweils unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Beratung der Agentur, der EFSA und anderer einschlägiger Agenturen der Union.
 

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Warnung! Rechnungen der Net Partner GmbH (Deutsches Firmenverzeichnis).

Aus aktuellem Anlass sprechen wir folgende Warnung aus:
 
Seit einigen Tagen sendet die Net Partner GmbH Rechnungen unter anderen an Mitglieder der Tierärztekammer Nordrhein und fordert einen in der Regel vierstelligen Betrag für die Darstellung der Kontaktdaten von Tierarztpraxen pp. in dem "Deutschen Firmenverzeichnis".
 
Diese Rechnungen entbehren nach bisherigem Kenntnisstand jeder Grundlage.
 
Sollte Ihnen eine solche Rechnung zugehen, sollten Sie diese vorsorglich und schnellstmöglich anfechten.
 
Diese Warnung beruht auf einer gewissenhaften Recherche, ersetzt aber keine anwaltliche Beratung.

Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Nordrhein-Westfalen: Neue Beihilfe zur Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest (ASP):
Informationen zur Beihilfe bzw. - in Form weiterführender Links - zum freiwilliges Früherkennungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zur Anerkennung als ASP-Statusbetrieb finden Sie auf der Homepage der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
 

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