• Flutkatastrophe in NRW: Tierärzte helfen

    Die Tierärztekammer Nordrhein dankt allen Mitgliedern, die ihre Mitmenschen sowie ihren Kolleginnen und Kollegen, welche von der Naturkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz betroffen sind, nach besten Kräften unterstützen. Von der Übernahme unaufschiebbarer Behandlungen, Versorgung von Tieren, über Aufräumhilfe, Spenden u. v. m. Weiterlesen
  • SARS-CoV-2 | Informationen der Tierärztekammer Nordrhein

    Um die Informationen der Tierärztekammer Nordrhein zum Thema SARS-CoV-2 abzurufen, klicken Sie auf untenstehenden Link: >> Informationen der Tierärztekammer Nordrhein << Weiterlesen
  • Informationen zur Geflügelpest (HPAI)

    Europaweit wurden seit Oktober 2020 Ausbrüche des Geflügelpestvirus HPAI (Hochpathogene Aviäre Influenza) nachgewiesen. Umgangssprachlich auch "Vogelgrippe". Unter anderem in den Niederlanden, Großbritannien sowie in Frankreich. Es wird vermutet, dass Zugvögel das Virus eintragen.   Weiterlesen
  • Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

    Nordrhein-Westfalen: Neue Beihilfe zur Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest (ASP): Informationen zur Beihilfe bzw. - in Form weiterführender Links - zum freiwilliges Früherkennungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zur Anerkennung als ASP-Statusbetrieb finden Sie auf der Homepage der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.    Weiterlesen
  • Wolfsmanagementplan für NRW

    Aus aktuellem Anlass finden Sie den verlinkten "Wolfsmanagementplan für NRW - Handlungsleitfaden für das Auftauchen einzelner Wölfe" vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen. Weiterlesen
  • Berufsausbildungsvertrag - Vertragsabschluss

    Die Tierärztekammer Nordrhein ist laut Berufsbildungsgesetz sowie für die Eintragung der abgeschlossenen Berufsausbildungsverträge als auch für die ordnungsgemäße Durchführung der Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten im Kammerbereich Nordrhein zuständig. Für den Vertragsabschluss von Ausbildungsverträgen stellen wir Ihnen nachfolgend alle erforderlichen Unterlagen online zur Verfügung und erläutern Ihnen die weiteren Schritte. Weiterlesen
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Aktuelle Themen

Spendenaufruf: Hochwasserkatastrophe - Tierärzte helfen!

 

HOCHWASSERKATASTROPHE

TIERÄRZTE HELFEN

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Uns haben zahlreiche Hilfsangebote aus unserem, aber auch aus anderen Kammerbereichen erreicht. Der Bedarf ist in den betroffenen Hochwassergebieten riesig. Dabei geht es um finanzielle, sachliche und personelle Hilfe.

Die Tierärztekammer Nordrhein hat in Zusammenarbeit mit dem bpt-Landesverband Nordrhein ein Spendenkonto eröffnet unter dem Kennwort

TIERÄRZTE HELFEN

IBAN DE80 3006 0601 0033 8545 31

BIC DAAEDEDDXXX

Es ist auch möglich, Geräte für vom Hochwasser geschädigte Praxen, die uns bereits bekannt sind, zu beschaffen. Spenden bis zu 200 Euro pro Kalenderjahr werden übrigens von den Finanzämtern unter Vorlage des Überweisungsbeleges ohne Spendenquittung akzeptiert. Darüber hinaus können wir als Körperschaft des öffentlichen Rechts keine Spendenquittungen ausstellen.

Wir bitten, auf dem Überweisungsbeleg neben dem Kennwort "Tierärzte helfen" dann den Vermerk "Für Tierärzte" hinzuzufügen, wenn Sie gezielt Tierärzten helfen wollen, auch wenn Sie dafür keine Spendenquittung bekommen.

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Coronavirus - Covid-19


WDR Beitrag zum Thema: Impfungen durch die Tierärzteschaft und Priorisierung bei Impfstoffvergabe
Zum vorgenannten Thema hat der WDR in seiner Sendung "Hier und heute" am 29. März 2021 ein Interview ausgestrahlt. Wir verlinken nachfolgend den entsprechenden Beitrag in der WDR-Mediathek.

Meldung an das Gesundheitsamt
"Melden Sie nur begründete Verdachtsfälle an das zuständige Gesundheitsamt. Bei Fällen unter differenzialdiagnostischer Abklärung ist eine Meldung an das Gesundheitsamt nicht erforderlich. Im Falle eines positiven Laborergebnisses erfolgt die Meldung über das Labor an das Gesundheitsamt."

(Quelle: https://www.kvhh.net/kvhh/pages/index/p/1409)

Das für Sie zuständige Gesundheitsamt finden Sie mit der Hilfe der Suchfunktion auf der Internetseite des Robert Koch Institut unter: https://tools.rki.de/PLZTool/

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Diskussion zur geplanten Antibiotikagesetzgebung

Ab dem 28.01.2022 ist die VO (EU) 2019/6 über Tierarzneimittel in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union anzuwenden. An diesem Tag wird auch das auf nationaler Ebene von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Tierarzneimittelgesetz in Kraft treten. Dieses wird zukünftig die nationalen Regelungen zu Tierarzneimitteln bündeln.
 
Die EU ist derzeit damit beschäftigt, gemäß Art. 37 dieser Tierarzneimittelverordnung, mit Hilfe eines delegierten Rechtsaktes und eines Durchführungsrechtsaktes antimikrobielle Wirkstoffe mit Humanvorbehalt festlegen. Zu diesem Zweck sollen zunächst die Kriterien für deren Bestimmung festgelegt werden, dann die Wirkstoffe selbst anhand dieser zuvor festgelegten Kriterien jeweils unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Beratung der Agentur, der EFSA und anderer einschlägiger Agenturen der Union.
 

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Neue Coronaschutzverordnung ab 23.08.2021: Keine Änderungen für die Tierärzteschaft

Die Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen vom 10. August 2021 wurden durch das Land NRW in der neuen Coronaschutzverordnung  nebst Anlage  umgesetzt. Die neue Verordnung trat am 23. August 2021 in Kraft und ist zunächst bis zum 17. September 2021 befristet. Für die tierärztliche Berufsausübung bleibt es nach § 2 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung dabei, dass die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts beachtet werden sollen. Das Tragen einer Maske in Tierarztpraxen ist auch weiterhin verpflichtend.
 
Die sogenannte 3G-Regel, die für bestimmte Bereiche ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 greift, gilt für Tierarztpraxen nicht. D. h. eine Zugangsbeschränkung in der Form, dass nur geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt erhalten, besteht grundsätzlich nicht.