• Einreise mit Heimtieren aus der Ukraine

    Die Tierärztekammer Nordrhein informiert auf dieser Sonderseite zu aktuellen Bestimmungen und Pressemitteilungen.   Weiterlesen
  • SARS-CoV-2 | Informationen der Tierärztekammer Nordrhein

    Um die Informationen der Tierärztekammer Nordrhein zum Thema SARS-CoV-2 abzurufen, klicken Sie auf untenstehenden Link: >> Informationen der Tierärztekammer Nordrhein << Weiterlesen
  • Informationen zur Geflügelpest (HPAI)

    Neuer Informationsflyer des Landwirtschaftsministeriums! Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV) informiert in seiner Pressemitteilung vom 14.03.2022: "[…] Die Gefahr des Auftretens von Geflügelpestfällen ist nach wie vor nicht gebannt. Geflügelhalter müssen weiterhin außerordentlich wachsam sein. […] Wichtige Informationen zur Geflügelpest und den erforderlichen Vorsorgemaßnahmen hat das nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerium in einem aktuellen Flyer gebündelt. Weiterlesen
  • Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

    Nordrhein-Westfalen: Neue Beihilfe zur Früherkennung der Afrikanischen Schweinepest (ASP): Informationen zur Beihilfe bzw. - in Form weiterführender Links - zum freiwilliges Früherkennungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zur Anerkennung als ASP-Statusbetrieb finden Sie auf der Homepage der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.    Weiterlesen
  • Wolfsmanagementplan für NRW

    Wir informieren Sie unter nachfolgendem Link über die Mitteilung des Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen:  https://www.umwelt.nrw.de/presse/detail/kabinett-beschliesst-neue-wolfs-verordnung-fuer-nordrhein-westfalen-1648135163 Zudem finden Sie den verlinkten "Wolfsmanagementplan für NRW - Handlungsleitfaden für das Auftauchen einzelner Wölfe" vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen. Weiterlesen
  • Berufsausbildungsvertrag - Vertragsabschluss

    Die Tierärztekammer Nordrhein ist laut Berufsbildungsgesetz sowie für die Eintragung der abgeschlossenen Berufsausbildungsverträge als auch für die ordnungsgemäße Durchführung der Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten im Kammerbereich Nordrhein zuständig. Für den Vertragsabschluss von Ausbildungsverträgen stellen wir Ihnen nachfolgend alle erforderlichen Unterlagen online zur Verfügung und erläutern Ihnen die weiteren Schritte. Weiterlesen
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Aktuelle Themen

Das neue Tierarzneimittelrecht – Konsequenzen für Praxis und Überwachung

Die Tierärztekammer Nordrhein bietet Ihren Mitgliedern sowie allen interessierten Tierärztinnen und Tierärzten aus anderen Kammergebieten die Möglichkeit, sich über das neue Tierarzneimittelrecht und die damit einhergehenden Herausforderungen sowie über die Konsequenzen für die tägliche Praxis und für die Überwachungstätigkeit ausführlich zu informieren.
 
Themen: 
  • Der neue Rechtsrahmen
  • Herausforderungen für die tierärztliche Praxis
  • Zulassungsbedingungen von Tierarzneimitteln und Therapiefreiheit 
  • Auswirkungen auf die Überwachung tierärztlicher Hausapotheken 
 

Veranstaltungsdatum:

Mittwoch, 29. Juni 2022

Veranstaltungsort:

Moers, Hotel Van der Valk , Raum: Bettenkemper Saal

Anfahrtsweg:

https://moers.vandervalk.de/kontakt#route , Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung

Zeitrahmen:

13:00 bis 17:00 Uhr

Teilnahmegebühr:

95,00€

Anerkennungsstunden:

4 Stunden nach § 5 der Berufsordnung der Tierärztekammer Nordrhein

   
Anmeldefrist: Mittwoch, 22. Juni 2022
 
Bei Interesse melden Sie sich bitte mit folgendem Anmeldeformular bis spätestens Mittwoch, 22. Juni 2022, an.
 
Anmeldung unter:
Tierärztekammer Nordrhein
Ihre Ansprechpartnerin: Frau Groher
Durchwahl: 02152/20558-15
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 

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NEU! Praxismanager:in (m/w/d) mit Zertifikat der Tierärztekammer Nordrhein

Zertifizierte Fortbildung zur Zukunfts- und Wettbewerbssicherung Ihrer Tierarztpraxis:
 
Aufgrund des großen Interesses und der positiven Resonanz bieten wir ab Herbst 2022 und ab Frühjahr 2023 erneut das Seminar für Praxismanager:innen an.
 
Der Tierärztemarkt befindet sich im Wandel: Insbesondere Personalmangel, gesetzliche Vorgaben, Notdienst pp. stellen Praxen und Kliniken vor große organisatorische Herausforderungen. Flexibilität in der Praxisführung, den Organisationsstrukturen und dem Personalmanagement ist neben der Fachkompetenz von Inhabern und Mitarbeitern unverzichtbar.
 
Dies sind nicht zu unterschätzende Herausforderungen, welche im Tagesgeschäft einer Praxis oder Klinik durch die Inhaber allein häufig nicht zu bewältigen sind. Darum ist eine qualifizierte "Zwischenebene" sehr zu empfehlen. Erst recht in einer Klinik.
 
Wir, die Akademie-Life-Balance in Kooperation mit der Tierärztekammer Nordrhein, bieten Ihnen diese Unterstützung bzw. Lösung durch eine Qualifizierungsmaßnahme "aus der Praxis für die Praxis" an:
 
Das langjährige und praxisorientierte Know-how der Tierärztekammer Nordrhein in Kombination mit der Erfahrung der Akademie-Life-Balance im Rahmen der Prozessoptimierung vieler Tierarztpraxen, Tiergesundheitszentren und auch Tierkliniken führte im Ergebnis zu dieser zertifizierten Ausbildung.
 
Die weiteren Einzelheiten:
 
Teilnehmerkreis: Tiermedizinische Fachangestellte, Tierärztinnen und Tierärzte, Quereinsteiger mit kaufmännischer Ausbildung.
Teilnehmerzahl: Pro Seminargruppe mindestens 6 und maximal 12 Personen.
Ort: Im Wechsel: Drei Präsenztermine in den Räumen der ETAGE3 coworkingspace GmbH, Neutorplatz 1, 46395 Bocholt und vier Termine einschließlich Abschlussprüfung in den Räumen der DEULA Rheinland GmbH, Krefelder Weg 41, 47906 Kempen.
Veranstalter: Akademie-Life-Balance, Bocholt, in Kooperation mit der Tierärztekammer Nordrhein, Kempen.
 
Inhalte:
  • Führung einer Tierarztpraxis (Entlastung der Inhaber),
  • Praxisorganisation von A bis Z,
  • Reflektion des Tierärztemarktes,
  • Marketing inklusive Trends,
  • Social-Media und Websiteanalyse,
  • betriebswirtschaftliche Grundlagen,
  • Qualitätsmanagement,
  • interne und externe Kommunikation,
  • rechtliche Fragestellungen u. v. m.
 
Teilnahmegebühr: 2.590,00 Euro pro Person zzgl. MwSt.
 
Start im Herbst 2022 oder im Frühjahr 2023:
  • PM3 - Herbst 2022: Mittwochs (Gruppe 1) oder Freitags (Gruppe 2).
  • PM4 - Frühjahr 2023: Mittwochs (Gruppe 1) oder Freitags (Gruppe 2).
 
Die vollständige Terminübersicht finden Sie am Ende dieses Beitrags.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Zwecks Anmeldung und Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dipl. Ing. und Dipl. Wirtschaftsing. Frau Hilbertz, Akademie-Life-Balance, über die E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. Mobilfunknummer 0157-71361264. Unter nachfolgendem Link finden Sie noch einmal alle Details (inklusive Erklärvideo zur Ausbildung und O-Tönen von den aktuellenTeilnehmern) auf einen Blick: https://praxismanager.akademie-life-balance.de/.
 
Hier direkt zur Anmeldung:

Hier einige O-Töne unserer Teilnehmer:
 
Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit an Claudia Hilbertz, Inhaberin der Akademie-Life-Balance (Kontakt: info@akademie-life-balance-de, mobil: 0157-71361264).
 
Vollständige Terminübersicht (*):
 

PM 3 – Herbst 2022

(Auswahl zwischen Gruppe 1 oder Gruppe 2)

PM 4 – Frühjahr 2023

(Auswahl zwischen Gruppe 1 oder Gruppe 2)

Gruppe 1: Mittwochs

Gruppe 2: Freitags 

Ort:

Gruppe 1: Mittwochs

Gruppe 2:

Freitags

Ort:

07.09.2022

09.09.2022

Bocholt

08.03.2023

10.03.2023

Bocholt

05.10.2022

07.10.2022

Kempen

12.04.2023

14.04.2023

Kempen

09.11.2022

11.11.2022

Bocholt

03.05.2023

05.05.2023

Bocholt

07.12.2022

09.12.2022

Kempen

07.06.2023

09.06.2023

Kempen

04.01.2023

06.01.2023

Bocholt

05.07.2023

07.07.2023

Bocholt

08.02.2023

10.02.2023

Kempen

02.08.2023

04.08.2023

Kempen

Abschlussprüfung PM 3 Gruppe 1 und Gruppe 2

 

  • 12.02.2023 ONLINE
  • 15.02.2023 PRÄSENZ (KEMPEN)

Abschlussprüfung PM 4 Gruppe 1 und Gruppe 2

 

  • 06.08.2023 ONLINE
  • 09.08.2023 PRÄSENZ (KEMPEN)
 
(*) Der Veranstalter muss sich vorbehalten, die Termine entsprechend der pandemischen Entwicklung bzw. den gemäß der in Nordrhein-Westfalen geltenden Corona-Verordnungen anzupassen.

Coronaschutz: Was ist seit dem 20.03.2022 zu beachten?

UPDATE, 20.06.2022: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) informiert mit Pressemitteilung vom 20.06.2022, dass die "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung - CoronaSchVO)" vom 01.04.2022, die ursprünglich bis zum 24.05.2022 gelten sollte, ohne wesentliche Änderungen um eine Woche verlängert werde. Die dann ab dem 25.06.2022 geltende Fassung umfasst also auch keine Änderungen speziell für Heilberufsgruppen bzw. für die Tierärzteschaft. Die Ausführungen in den vorangehenden Beiträgen haben unverändert Bestand. Die CoronaSchVO in vorbezeichneter Fassung gilt zunächst bis zum 30.06.2022. Sie löst die Verordnung in der vom 26.05.2022 bis 24.05.2022 geltenden Fassung ab.

 

In der oben erwähnten Pressemitteilung begründet das MAGS die recht kurze Dauer der Verlängerung wie folgt: "[…] Grund dafür ist, dass verschiedene Regelungen in den Landesverordnungen auf den derzeit möglichen Bürgertestungen und den Einrichtungstestungen beruhen. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums [Fn. 1] für diese Testungen läuft am 30. Juni 2022 aus. Darüberhinausgehende Regelungen des Bundes sind dem Landesgesundheitsministerium bislang nicht bekannt. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Der Bund muss jetzt ganz dringend Planungssicherheit schaffen. Dass wir zehn Tage vor dem Auslaufen der Testregelungen noch nicht wissen, ob und wie es mit den Testungen danach weitergeht, ist ein Unding. Die Infektionsdynamik nimmt wieder deutlich zu. Deswegen appelliere ich an alle Bürgerinnen und Bürger: Tragen Sie insbesondere dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, freiwillig eine Maske. […]."

 

[1] Gemeint ist die "Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Testverordnung - TestV)" vom 21.09.2021 in der Fassung vom 29.03.2022.

 

UPDATE, 31.05.2022: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) informiert auf seiner Homepage, dass die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) nicht über den 25.05.2022 hinaus verlängert wurde. Das Ministerium begründet dies mit dem beständigen Abklingen der Infektionszahlen und der zumeist milderen Krankheitsverläufe.

Für Arbeitgeber:innen bedeutet dies zunächst, dass in Bezug auf Beschäftigte und Betriebsabläufe die Vorgaben hinsichtlich der Umsetzung des Infektionsschutzes aus der Corona-ArbSchV entfallen.

Damit beschränken sich verbindliche Vorgaben im Zusammenhang mit der Umsetzung des Infektionsschutzes auf jene, die im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) geregelt sind:

Danach gilt unverändert, dass Arbeitgeber:innen abhängig vom jeweiligen arbeitsbedingten Infektionsrisiko Maßnahmen des betrieblichen Infektionsschutzes gemäß § 3 Absatz 1 Arbeitsschutzgesetz festzulegen haben, um möglichen Beeinträchtigungen der Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit vorzubeugen. Grundlage hierfür ist - ebenfalls unverändert - die Gefährdungsbeurteilung, welche die Arbeitgeber:innen vornehmen müssen (§ 5 ArbSchG).

Das BMAS stellt in seiner Mitteilung insbesondere klar: "[…] Die Anordnung und Durchsetzung einer Maskenpflicht [gegenüber Beschäftigten] für bestimmte Tätigkeiten oder Bereiche ist […] grundsätzlich zulässig, wenn die arbeitsschutzrechtliche Gefährdungsbeurteilung ergibt, dass technische und organisatorische Maßnahmen nicht ausreichen beziehungsweise nicht möglich sind. "[…]"

Im Hinblick auf Tierhalter:innen gilt, wie zuvor, das Praxisinhaber:innen bzw. Klinikinhaber:innen kraft ihres Hausrechts Vorgaben für den Zugang zur Arbeitsstätte sowie für das Verhalten in den Praxis-/Klinikräumen machen. Dies schließt eine Maskenpflicht für Patientenbesitzer ein.

Anmerkung: Es ist für die Leitung einer Tierarztpraxis oder Tierklinik im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sicherlich gut vertretbar, bestehende/eingespielte Infektionsschutzmaßnahmen und entsprechende Routinen weitestgehend beizubehalten. Und hierfür spricht viel: Zum einen warnen viele Stimmen aus Wissenschaft und Politik vor einer zu großen Sorglosigkeit. Und zum anderen muss mit Blick auf die Herbst- und Wintermonate mit steigenden Infektionszahlen und parallel mit dem Wiederaufleben einiger - wenn nicht aller - gesetzlicher Regelungen zum Infektionsschutz gerechnet werden, welche zwischenzeitlich entfallen sind.

 

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