Kammer der Tieraerztekammer

Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) informiert, dass Mitglieder der Tierärzteschaft, wie alle Angehörigen von Heilberufsgruppen, die Möglichkeit haben, sich als Freiwillige zum Beispiel für den Impfeinsatz zu melden.
 
Bei Interesse finden Sie Informationen zum Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen über das Meldeportal der Landesregierung, das bei den nordrhein-westfälischen Ärztekammern geführt wird.
 
Die rechtlichen Rahmenbedingen wurden mit der Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage (Freiwilligendienst-Verordnung – FdVO-NRW) geschaffen. Diese Verordnung regelt Fragen, wie zum Beispiel Lohnfortzahlung, Ersatz bei Verdienstausfall, Ersatz von Kinderbetreuungskosten pp.
 
Rechtsgrundlagen:
FdVO-NRW, Wortlaut: Link.
 
Quellen:
Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen (Meldeportal): Link.
Pressemitteilung des MAGS vom 10.12.2020: Link.
Pressemitteilung des MAGS vom 23.11.2020: Link.
 
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Informationsseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zu den Coronaschutz-Regeln: Link.
Priorisierung der systemrelevanten Berufsgruppen der Tierärztinnen und Tierärzte, Tiermedizinischen Fachangestellten und Tierpfleger bei der Impfstoffzuteilung: Link.
Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Schutzimpfung (Überblick): Link.
Finanzielle Hilfen für Angehörige der Tierärzteschaft (Überblick): Link.
Anregungen der Bundestierärztekammer e. V. zum Praxisablauf:Link.
Einheitliche Quarantäneverordnung für Nordrhein-Westfalen seit dem 01.12.2020: Link.

Afrikanische Schweinepest: Geschehen in Brandenburg und Sachsen weiter dynamisch – Vandalismus erschwert Bekämpfung

In vorbezeichneter Angelegenheit machen wir auf die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 08.01.2021 aufmerksam.

[Archiv] Coronaregionalverordnung ab 19.01.2021: Beschränkung des Bewegungsradius. Tierärzteschaft kann weiterarbeiten. Besuche von Tierarztpraxen pp. bleiben möglich.

Hinweis: Die Coronaregionalverordnung trat mit Ablauf des 31.01.2021 außer Kraft. Die mit der Verordnung vorgegebenen Bewegungsbeschränkungen bzw. die nachfolgenden Ausführungen gelten ab dem 01.02.2021 nicht mehr. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass abhängig von der pandemischen Entwicklung die Coronaregionalverordnung bzw. ähnliche Regelungen (wieder) in Kraft gesetzt werden.

Wortlaut des ursprünglichen Beitrags zur Coronaregionalverordnung in der vom 19.01.2021 bis 31.01.2021 geltenden Fassung:

Mit der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch einen eingeschränkten Bewegungsradius für Freizeitaktivitäten in Regionen mit erhöhten Infektionszahlen (Corona-Regionalverordnung - CoronaRegioVO)" vom 11.01.2021 in der ab 19.01.2021 geltenden Fassung wird der Anwendungsbereich der Verordnung geändert:
 
Die CoronaRegioVO nennt keine konkreten Kreise oder kreisfreien Städte mehr, für deren Bewohner der Bewegungsradius auf maximal 15 Kilometer begrenzt werden muss. Stattdessen ist in der Verordnung von "[…] gesondert zu bestimmenden Gebietskörperschaften […]" die Rede (§ 1 Absatz 1 CoronaRegioVO).
 
Bitte informieren Sie sich über den Internetauftritt und/oder das Amtsblatt/die öffentlichen Bekanntmachungen Ihres Kreises bzw. Ihrer Kommune, ob für das jeweilige Kreis- oder Stadtgebiet die Einschränkung des Bewegungsradius oder andere besondere Auflagen gelten. Viele Kreise und Kommunen bieten die Möglichkeit, das Amtsblatt bzw. die öffentlichen Bekanntmachungen per E-Mail-Newsletter zu abonnieren.
 
Sofern die Bewegungsbeschränkung für Ihr Kreis- oder Stadtgebiet gilt, ist folgendes zu beachten:
 

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Informationen zur Geflügelpest (HPAI)

Auch im Herbst 2021 sind alle Geflügelhalter wieder zur Wachsamkeit aufgerufen: Europaweit wurden seit Oktober 2020 Ausbrüche des Geflügelpestvirus HPAI (Hochpathogene Aviäre Influenza) nachgewiesen. Umgangssprachlich auch "Vogelgrippe". Unter anderem in den Niederlanden, Großbritannien sowie in Frankreich. Es wird vermutet, dass Zugvögel das Virus eintragen. 

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