Kammer der Tieraerztekammer

Studie zur psychischen Belastung der Tierärzteschaft im Arbeitsalltag und im Notfalldienst

TIERÄRZTEKAMMER SACHSEN-ANHALT: AUFRUF ZUR STUDIENTEILNAHME

Der Bereich Arbeitsmedizin der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Leiterin: Frau Prof. Dr. I. Böckelmann) führt in Kooperation mit der Tierärztekammer Sachsen-Anhalt (Präsident: Dr. Klaus Kutschmann) als Assoziationspartner spezielle medizinisch-psychologische Befragungen bei Tierärzten*innen in Deutschland durch. Im Rahmen dieser Studie sollen die Arbeitssituation, die Belastungen und die Beanspruchungen untersucht werden. Ziel der Untersuchungen ist es, den Zusammenhang von Arbeitsbelastung und Gesundheitsstatus zu analysieren. Dafür sind Ihre Angaben zu Ihrer Arbeitssituation und zu Gesundheitsgefährdungen erforderlich, die mithilfe der folgenden Fragebögen zu beantworten sind. Die Teilnahme an diesen Untersuchungen ist freiwillig.

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Diskussion zur geplanten Antibiotikagesetzgebung

Ab dem 28.01.2022 ist die VO (EU) 2019/6 über Tierarzneimittel in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union anzuwenden. An diesem Tag wird auch das auf nationaler Ebene von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Tierarzneimittelgesetz in Kraft treten. Dieses wird zukünftig die nationalen Regelungen zu Tierarzneimitteln bündeln.
 
Die EU ist derzeit damit beschäftigt, gemäß Art. 37 dieser Tierarzneimittelverordnung, mit Hilfe eines delegierten Rechtsaktes und eines Durchführungsrechtsaktes antimikrobielle Wirkstoffe mit Humanvorbehalt festlegen. Zu diesem Zweck sollen zunächst die Kriterien für deren Bestimmung festgelegt werden, dann die Wirkstoffe selbst anhand dieser zuvor festgelegten Kriterien jeweils unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Beratung der Agentur, der EFSA und anderer einschlägiger Agenturen der Union.
 

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Neue Coronaschutzverordnung ab 23.08.2021: Keine Änderungen für die Tierärzteschaft

Die Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen vom 10. August 2021 wurden durch das Land NRW in der neuen Coronaschutzverordnung  nebst Anlage  umgesetzt. Die neue Verordnung trat am 23. August 2021 in Kraft und ist zunächst bis zum 17. September 2021 befristet. Für die tierärztliche Berufsausübung bleibt es nach § 2 Abs. 4 der Coronaschutzverordnung dabei, dass die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts beachtet werden sollen. Das Tragen einer Maske in Tierarztpraxen ist auch weiterhin verpflichtend.
 
Die sogenannte 3G-Regel, die für bestimmte Bereiche ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 greift, gilt für Tierarztpraxen nicht. D. h. eine Zugangsbeschränkung in der Form, dass nur geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt erhalten, besteht grundsätzlich nicht. 

Änderung der Corona-Arbeitsschutzverordnung (CoronaArbSchV)

Wir machen Sie mit nachfolgend verlinkter Datei auf die Änderungen der Corona-ArbSchV aufmerksam.