Kammer der Tieraerztekammer

Update, besonders wichtig für Katzen- und Frettchenhalter! COVID bei Haustieren

Ganz aktuell wurde eine chinesische Studie vorab veröffentlicht, die den bisherigen Wissensstand und die Empfehlungen in wesentlichen Teilen verändert. Es handelt sich um gezielte Infektionsversuche bei Haustieren, um die Empfänglichkeit für SARS-Corona 2 zu testen. Wie schon beim originalen SARS Virus zeigten sich Frettchen und Katzen leider als empfänglich, wobei dies Frettchen regelmäßiger betraf als Katzen. Die auch getesteten Hunde, Schweine, Hühner und Enten wurden als nicht relevant eingestuft.
 

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Weiterbildungsordnung 2020

Die Weiterbildungsordnung wurde im Deutschen Tierärzteblatt 03/2020 (Beilage) veröffentlicht und ist seit dem 01.04.2020 gültig.

Weiterbildungsordnung 2020

Wichtige Hinweise zur Neuregelung der zum 1. April 2020 in Kraft tretenden Weiterbildungsordnung der Tierärztekammer Nordrhein

Die Tierärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe haben jeweils in ihren Kammerversammlungen im Jahr 2019 eine Neufassung ihrer Weiterbildungsordnungen beschlossen. Neugefasst wurde insbesondere der allgemeine Teil der Weiterbildungsordnungen. Dieser ist nunmehr in beiden Tierärztekammern identisch und angelehnt an die Musterweiterbildungsordnung der Bundestierärztekammer. Die neue Weiterbildungsordnung trat in Nordrhein am 1. April 2020 in Kraft. Die wesentlichen Neuerungen bzw. Änderungen werden weiter unten zusammengefasst.

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Tierärzte als systemrelevant eingestuft | Mitteilung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

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Mit heutiger E-Mail das Schreiben der Bundesministerin Frau Julia Klöckner erreichte, in welchem folgendes mitgeteilt wird:
 
„Aus Sicht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sind die im Nutztierbereich und für die veterinärmedizinische Grund- bzw. Notfallversorgung von Heimtieren tätigen Tierärzte, Tiermedizinischen Fachangestellten und Tierpfleger als systemrelevant einzustufen.“
(Hervorhebung (Formatierung) durch uns.)
 
Weiterhin heißt es in diesem Schreiben, dass über das Bundesministerium für Gesundheit die obersten Landesgesundheitsbehörden hierrüber unterrichtet werden, damit der Hinweis auch die operativen tätigen Gesundheitsämter erreicht.
 
Sobald diese Informationen öffentlich über das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zugänglich sind, werden wir Sie umgehend informieren.