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SARS-CoV-2 | Informationen der Tierärztekammer Nordrhein

Über diese Seite informieren wir Sie zum Thema Covid-19. Hier werden unsere empfohlenen Maßnahmen, Newsletter und weitere Kammerinformationen veröffentlich.

Bitte informieren Sie sich tagesaktuell über neue Beiträge.

 

 

Übersicht der Bezugsquellen für Amtsblätter, öffentliche Bekanntmachungen, öffentliche Verlautbarungen, Pressemitteilungen und Corona-Informationsseiten der Kreise und kreisfreien Städte im Kammerbezirk Nordrhein.

Im Zusammenhang mit den verpflichtenden Maßnahmen zum Infektionsschutz bzw. zur Bekämpfung des Coronavirus gibt es verschiedene Vorgaben. Diese finden sich in Gesetzen und Verordnungswerken. In Nordrhein-Westfalen ist maßgeblich auf die "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung - CoronaSchVO)" abzustellen, die fortlaufend aktualisiert wird.
 
In den Veröffentlichungen zur CoronaSchVO, die wir auf der Kammerhomepage bereitstellen, weisen wir regelmäßig darauf hin, dass die CoronaSchVO Kreisen und kreisfreien Städten unter bestimmten Voraussetzungen das Recht gibt, zusätzliche Maßnahmen anzuordnen, die über jene der Coronaschutzverordnung hinausgehen.
 

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[Archiv] Neue Coronaschutzverordnung ab 25.01.2021: Kein Lockdown für die Tierärzteschaft

Nach dem Wortlaut der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung - CoronaSchVO)" vom 07.01.2021 in der ab 25.01.2021 geltenden Fassung ist die tierärztliche Tätigkeit in Nordrhein-Westfalen weiterhin zulässig. Das heißt Tierarztpraxen und Kliniken können ihre Arbeit unter Berücksichtigung der bekannten Auflagen, wie zum Beispiel Wahrung des Mindestabstands, sonstige Maßnahmen zur Kontaktreduzierung, Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, Umsetzung der Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen pp., fortsetzen. Bei Durchführung ihrer Tätigkeit sollen die Angehörigen der Tierärzteschaft die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts beachten.
 
Die wichtigsten Regelungen der vorbezeichneten CoronaSchVO sind folgende:
 

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Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) informiert, dass Mitglieder der Tierärzteschaft, wie alle Angehörigen von Heilberufsgruppen, die Möglichkeit haben, sich als Freiwillige zum Beispiel für den Impfeinsatz zu melden.
 
Bei Interesse finden Sie Informationen zum Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen über das Meldeportal der Landesregierung, das bei den nordrhein-westfälischen Ärztekammern geführt wird.
 
Die rechtlichen Rahmenbedingen wurden mit der Verordnung zur Ausübung eines Freiwilligendienstes in einer epidemischen Lage (Freiwilligendienst-Verordnung – FdVO-NRW) geschaffen. Diese Verordnung regelt Fragen, wie zum Beispiel Lohnfortzahlung, Ersatz bei Verdienstausfall, Ersatz von Kinderbetreuungskosten pp.
 
Rechtsgrundlagen:
FdVO-NRW, Wortlaut: Link.
 
Quellen:
Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen (Meldeportal): Link.
Pressemitteilung des MAGS vom 10.12.2020: Link.
Pressemitteilung des MAGS vom 23.11.2020: Link.
 
Dies könnte Sie auch interessieren:
Informationsseite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zu den Coronaschutz-Regeln: Link.
Priorisierung der systemrelevanten Berufsgruppen der Tierärztinnen und Tierärzte, Tiermedizinischen Fachangestellten und Tierpfleger bei der Impfstoffzuteilung: Link.
Informationen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Schutzimpfung (Überblick): Link.
Finanzielle Hilfen für Angehörige der Tierärzteschaft (Überblick): Link.
Anregungen der Bundestierärztekammer e. V. zum Praxisablauf:Link.
Einheitliche Quarantäneverordnung für Nordrhein-Westfalen seit dem 01.12.2020: Link.

[Archiv] Coronaregionalverordnung ab 19.01.2021: Beschränkung des Bewegungsradius. Tierärzteschaft kann weiterarbeiten. Besuche von Tierarztpraxen pp. bleiben möglich.

Hinweis: Die Coronaregionalverordnung trat mit Ablauf des 31.01.2021 außer Kraft. Die mit der Verordnung vorgegebenen Bewegungsbeschränkungen bzw. die nachfolgenden Ausführungen gelten ab dem 01.02.2021 nicht mehr. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass abhängig von der pandemischen Entwicklung die Coronaregionalverordnung bzw. ähnliche Regelungen (wieder) in Kraft gesetzt werden.

Wortlaut des ursprünglichen Beitrags zur Coronaregionalverordnung in der vom 19.01.2021 bis 31.01.2021 geltenden Fassung:

Mit der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch einen eingeschränkten Bewegungsradius für Freizeitaktivitäten in Regionen mit erhöhten Infektionszahlen (Corona-Regionalverordnung - CoronaRegioVO)" vom 11.01.2021 in der ab 19.01.2021 geltenden Fassung wird der Anwendungsbereich der Verordnung geändert:
 
Die CoronaRegioVO nennt keine konkreten Kreise oder kreisfreien Städte mehr, für deren Bewohner der Bewegungsradius auf maximal 15 Kilometer begrenzt werden muss. Stattdessen ist in der Verordnung von "[…] gesondert zu bestimmenden Gebietskörperschaften […]" die Rede (§ 1 Absatz 1 CoronaRegioVO).
 
Bitte informieren Sie sich über den Internetauftritt und/oder das Amtsblatt/die öffentlichen Bekanntmachungen Ihres Kreises bzw. Ihrer Kommune, ob für das jeweilige Kreis- oder Stadtgebiet die Einschränkung des Bewegungsradius oder andere besondere Auflagen gelten. Viele Kreise und Kommunen bieten die Möglichkeit, das Amtsblatt bzw. die öffentlichen Bekanntmachungen per E-Mail-Newsletter zu abonnieren.
 
Sofern die Bewegungsbeschränkung für Ihr Kreis- oder Stadtgebiet gilt, ist folgendes zu beachten:
 

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[Archiv] Coronaregionalverordnung ab 12.01.2021: Beschränkung des Bewegungsradius in einigen Kreisgebieten (Tierärzteschaft kann weiterarbeiten; Besuche von Tierarztpraxen pp. bleiben möglich)

Mit der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durch einen eingeschränkten Bewegungsradius für Freizeitaktivitäten in Regionen mit erhöhten Infektionszahlen (Corona-Regionalverordnung - CoronaRegioVO)" vom 11.01.2021 in der ab 12.01.2021 geltenden Fassung wird der Bewegungsradius für Personen in einigen Kreisgebieten in Nordrhein-Westfalen beschränkt.

Für den Kammerbezirk Nordrhein gilt dies Stand 12.01.2021 für:

Oberbergischer Kreis.

Die Bewegungsbeschränkung ist wie folgt ausgestaltet:

Personen, die Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in einem Gebiet haben, auf das die CoronaRegioVO Anwendung findet, dürfen sich innerhalb des Kreis- bzw. kreisfreien Stadtgebietes ohne Einschränkung bewegen.

Über die Grenze des eigenen Kreises bzw. der eigenen kreisfreien Stadt hinaus ist der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den eigenen Wohnort (politische Gemeinde) begrenzt.

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[Archiv] Neue Coronaschutzverordnung ab 11.01.2021: Kein Lockdown für die Tierärzteschaft

Nach dem Wortlaut der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung - CoronaSchVO)" vom 07.01.2021 in der ab 11.01.2021 geltenden Fassung ist die tierärztliche Tätigkeit in Nordrhein-Westfalen weiterhin zulässig. Das heißt Tierarztpraxen und Kliniken können ihre Arbeit unter Berücksichtigung der bekannten Auflagen, wie zum Beispiel Wahrung des Mindestabstands, Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, Umsetzung der Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen pp., fortsetzen. Bei Durchführung ihrer Tätigkeit sollen die Angehörigen der Tierärzteschaft die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts beachten.

Hinweise: (1) Die Coronaschutzverordnung gibt Kreisen und kreisfreien Städten unter bestimmten Voraussetzungen das Recht zusätzliche Maßnahmen anzuordnen, die über jene der Coronaschutzverordnung hinausgehen. Wie empfehlen, dass Sie sich über den Internetauftritt und/oder das Amtsblatt/die öffentlichen Bekanntmachungen Ihres Kreises bzw. Ihrer Kommune informieren, ob besondere Auflagen bestehen. Viele Kreise und Kommunen bieten die Möglichkeit, das Amtsblatt per E-Mail-Newsletter zu abonnieren. (2) In Nordrhein-Westfalen gibt es keine allgemeingültige Bewegungseinschränkung von 15 Kilometern um den jeweiligen Wohnort. In der oben genannten CoronaSchVO fehlt eine entsprechende Regelung. Aber Achtung: Kreise und kreisfreie Städte haben auf kommunaler Ebene die Möglichkeit eine derartige Beschränkung zu verfügen. Auch aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich über die vorgenannten Quellen zu informieren.

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[Archiv] Neue Coronaschutzverordnung ab 16.12.2020: Kein Lockdown für die Tierärzteschaft

Nach dem Wortlaut der "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung - CoronaSchVO)" vom 30.11.2020 in der ab 16.12.2020 geltenden Fassung ist die tierärztliche Tätigkeit in Nordrhein-Westfalen weiterhin zulässig. Das heißt Tierarztpraxen und Kliniken können ihre Arbeit unter Berücksichtigung der bekannten Auflagen, wie zum Beispiel Wahrung des Mindestabstands, Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen bzw. Alltagsmasken, Umsetzung der Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen pp., fortsetzen. Bei Durchführung ihrer Tätigkeit sollen die Angehörigen der Tierärzteschaft die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts beachten.
 
Hinweis: Die Coronaschutzverordnung gibt Kreisen und kreisfreien Städten unter bestimmten Voraussetzungen das Recht zusätzliche Maßnahmen anzuordnen, die über jene der Coronaschutzverordnung hinausgehen. Solche Vorkehrungen dürften erfahrungsgemäß allgemeiner Natur sein. Es ist also nicht zu erwarten, dass etwaige zusätzlichen Anforderungen speziell auf Heilberufsgruppen zugeschnitten sind. Dennoch empfehlen wir, dass Sie sich über den Internetauftritt und/oder das Amtsblatt Ihres Kreises bzw. Ihrer Kommune informieren, ob besondere Auflagen bestehen.
 

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SARS-CoV-2 / Covid-19: Finanzielle Hilfen für Angehörige der Tierärzteschaft (Überblick)

Die Tierärztekammer Nordrhein hat für Sie eine Auflistung der finanziellen Hilfen für Angehörige der Tierärzteschaft zusammengestellt. Gerne informieren wir Sie, als unsere Tierärzteschaft, nachfolgend über die einzelnen Hilfspakete. Bitte beachten Sie dabei die einzelnen Fristen der Antragstellung.
 

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