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Eintragung von Mikrochip Nummern

Mit beigefügtem Schreiben*1 weist die EU KOM auf den in der letzten Zeit vermehrt beobachteten Gebrauch von Aufklebern bei der Eintragung der Mikrochip Nummern in den EU Heimtierausweis hin. Dies ist im Rahmen der geltenden Regelungen grundsätzlich möglich. Um eventuellen betrügerischen Handlungen zu begegnen, sollten daher zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden, damit verwendete Aufkleber nicht unbemerkt wieder entfernt werden können; zum Beispiel durch das Aufbringen des Stempels des behandelnden Tierarztes auf den Aufkleber.

*1 Signed_f180420_CVOs

Pharmakovigilanz-Erfassungsbogen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das in den letzten beiden Jahren gehäuft auftretende Phänomen der Hämorrhagischen Diathese bei neugeborenen Kälbern (das sogenannte „Blutschwitzen“) ist zurzeit Gegenstand intensiver Forschung. Die Ursache ist bisher noch nicht geklärt. Da Arzneimittel, insbesondere Impfstoffe, als (Mit-) Auslöser in Frage kommen, wird die Thematik auch unter dem Aspekt der Pharmakovigilanz untersucht.

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hochpathogene Aviären Influenza

(FLI) In den vergangenen drei Jahren sind bei Hauskatzen und bei in Zoologischen Gärten gehaltenen Wildkatzen Infektionen mit Influenzavirus des Subtyps H5N1 festgestellt worden. Um die Empfänglichkeit von Hauskatzen für Influenza Viren des Subtyps H5N1 näher zu untersuchen, wurde von Wissenschaftlern der Arbeitsgruppe von Professor Osterhaus an der Erasmus-Universität in Rotterdam experimentelle Studien durchgeführt (1, 2).

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Presseinformation Tierheilpraktiker

(BTK Berlin) Sie haben gerade nichts Besseres zu tun, suchen eine Nebenbeschäftigung, wollen mal was Neues ausprobieren? Dann werden Sie doch Tierheilpraktiker! Das kostet nichts, weder Zeit noch Geld, macht sich gut auf dem Klingelschild und besonderes Können oder gar eine Prüfung wird von Ihnen auch nicht verlangt.

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Sachkunde- Bescheinigung

Nachweis der Sachkunde von Hundehalterinnen / Hundehaltern gem. § 11 Abs. 3 des Landeshundegesetz (LHundG) NRW

Die Haltung eines Hundes, der ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm oder ein Gewicht von mindestens 20 kg erreicht (großer Hund), ist der zuständigen Behörde von der Halterin oder vom Halter anzuzeigen.

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