allgemein der Tieraerztekammer

Probleme beim tierärztlichen Notdienst

Verfasserin: Dr. Viola Hebeler
 
Tierärztliche Notfallversorgung
Schreck am Abend… Der Hund ist krank! Tierbesitzer merken es immer öfter, es ist nicht mehr so
einfach, für einen „tierischen“ Notfall nachts oder am Wochenende tierärztliche Hilfe zu
bekommen. Tierarztpraxen haben geschlossen, bei Anrufen erreicht man nur die Mailbox, und
auch bei der Tierklinik im Nachbarort (die seit neuestem Tiergesundheitszentrum heißt) ist keiner
mehr da.

Was ist da passiert? Tierärzte sind doch dazu da, Tieren zu helfen, wenn Not am Mann ist - und
wie weiland James Herriot - ständig und immer. Oder nicht?
 
Im Grunde hat das Problem mehrere Ebenen, die sich seit neuestem unglücklich addieren.
 

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Tierarztpraxen sind keine Igelsammelstellen!

Jedes Jahr im Herbst – auch ungeachtet der momentan fast frühlingshaften Temperaturen  – suchen wohlmeinende Tierfreunde Tierarztpraxen und -kliniken auf, um dort vermeintlich kranke oder hilflose Igel abzugeben. Doch das herbstliche „Igelsammeln“ ist in den meisten Fällen völlig unnötig und auch verboten. Woran man erkennt, ob ein Igel wirklich Hilfe braucht und wie man helfen kann, erfahren Sie in unserer Pressemitteilung.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen der Bundestierärztekammer

Die Pressestelle der Bundestierärztekammer veröffentlicht unter nachfolgendem Link aktuelle Informationen zu Themen wie zum Beispiel Tierhaltung, Tierschutz oder auch rechtlichen Bestimmungen.

https://www.bundestieraerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/

Equidenpass

Mit der Verordnung zur Änderung der Viehverkehrsordnung und anderer tierseuchenrechtlicher Vorschriften vom 18.April 2000 sind die den Equidenpass betreffenden geänderten EG-rechtlichen Vorschriften in nationales Recht übernommen worden. Im Abschnitt 10 e, § 24 k, der am 01. Juli 2000 in Kraft trat, bestimmt die genannte Verordnung, dass "Einhufer, die in ein Zuchtbuch eingetragen sind, oder dort vermerkt sind und eingetragen werden können, sowie Einhufer, die an sportlichen Wettkämpfen teilnehmen, aus einem Bestand nur verbracht oder abgegeben werden dürfen, wenn sie von einem Dokument zur Identifizierung begleitet sind,...".
 

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